Präventionsgesetz (BRD)


Gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht.

 

Allenthalben stößt das Inkrafttreten des seit 10 Jahren von verschiedenen Regierungskoalitionen erfolgreich verhinderte Präventionsgesetzes auf artige Zustimmung. Man hofft offenbar tatsächlich, dass mit 7 Euro je Versicherten im Jahr (ca. 0,3% der Gesamtausgaben der kranken Kassen) bedeutende Fortschritte in der ursächlichen Krankheitsvermeidung gemacht werden können. Allein bei den Arbeitgeberverbänden stößt das Präventionsgesetz auf Skepsis. Nicht nur, weil sie steigende Kosten befürchten, sondern insbesondere weil die Ausgaben für die Alibiveranstaltung Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung mit 31 Mio. EUR im Jahr nun von ihren Kassenbeiträgen finanziert werden und somit außer für Suchtprävention auch für die umstrittene massive Impfwerbung eingesetzt sind.

 

Doch das sind nicht die einzigen zu kritisierenden Punkte. Der wesentliche Aspekt ist die fehlende echte Primärprävention. Die umweltbedingten Ursachen für die heutigen Zivilisationskrankheiten werden klar ausgeblendet, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Statt dessen wird weiterhin Umsatz generiert für die Pharmaindustrie, welche die Branche fest im Griff hat, die Krankheitssymptome diagnostiziert und lindert, aber selten ursächlich beseitigt.

 

Im Gegensatz dazu fördert und festigt BGF easy das Verantwortungsbewusstsein des Einzelnen für eine gesunde Lebensweise und ist unbürokratisch und einfach handzuhaben. BGF easy setzt bei den Krankheitsursachen an, macht sich in kürzester Zeit auf Dauer bezahlt und ist dadurch einzigartig in seiner Effektivität.

 

Die Alternative...

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