Weitere Fakten



Ist Gesund sein der Ausnahmefall?


Unsere Zeit ist geprägt von einer rasanten Zunahme der sogenannten Zivilisationskrankheiten. Die wichtigsten sind:

  • Herz- und Gefäßkrankheiten, Bluthochdruck
  • Stoffwechselstörungen, z.B. Diabetes mellitus,
  • Adipositas, Gicht, Nieren- und Gallensteine usw.
  • Infektanfälligkeiten
  • Autoimmunerkrankungen
  • Hauterkrankungen (z. B. Neurodermitis)
  • sogenannte Allergien
  • Erkrankungen des Bewegungsapparats
  • Krebs
  • Degenerative Erkrankungen des Nervensystems
  • Essstörungen
  • Burnout Syndrom, Depressionen.

Die Medizin beschränkt sich im Wesentlichen auf Symptomlinderung. Die gegebenen Heilungsimpulse zeigen immer seltener die erhofften anhaltenden Wirkungen. Dies ist ein unbefriedigender Zustand für Ärzte und ihre Patienten.

 

Waren in den letzten einhundert Jahren die Auswirkungen der ernährungsbedingten Krankheitsursachen auf dem Vormarsch, nehmen nun die umweltbedingten Krankheitsursachen, insbesondere durch chemische Gifte und technische Veränderungen des natürlichen Erdmagnetfeldes in existenzbedrohendem Ausmaß zu.


Die Ökonomie als Risikofaktor


Beschäftigt man sich ohne dogmatische Scheuklappen mit der Ursachenforschung, kommt man zum Schluss, dass hier ein Problem vorliegt, das sich als zunehmend existenzgefährdend für alle erweist.

 

Große Teile der Wirtschaft haben in der Vergangenheit unter dem Schutzmantel der Notwendigkeit des Wachstums zur Schaffung von Arbeitsplätzen zur Versorgung der Bevölkerung mit notwendigen Gütern ohne Rücksicht auf Verluste bei den Aspekten Menschlichkeit und Umweltschutz ihre Strategie zur Gewinnmaximierung durchgesetzt und durch gezielte Verschleierungsaktionen die Wahrheit vernebelt, wie es sich beispielsweise bei den Themen Tabak, Schwer-metalle, Chemikalien im Essen und kabelloser Kommunikation immer deutlicher heraus kristallisiert.

 

Unverständlich erscheint, dass es den Akteuren offenbar gleichgültig ist, dass sie damit nicht nur ihre Kunden der Zukunft finanziell und gesundheitlich ruinieren, sondern letztlich auch sich selbst zerstören. Hier zeigt sich der Unterschied in der Geschäftspolitik zwischen einem nachhaltig wirtschaftenden ehrenwerten Kaufmann und einem kurzsichtigen, von Quartalserwartungen getriebenen Scheinökonom.


Exkurs: Staatliche Hilfen


Da die Gesetzgebung offenbar von der Ökonomie diktiert wird, darf man auch hier nicht auf massive Hilfe von staatlicher Seite hoffen. Sowohl im Sozialgesetzbuch V als auch in den Satzungen der kranken Kassen sind Ausgaben für Maßnahmen zur Vermeidung von Krankheiten vorgesehen. Die Höhe der Ausgaben von bisher knapp über drei Euro je Versicherten und Jahr (< 0,1 % der Gesamtausgaben) erscheint geradezu lächerlich gering.

 

Das neue Präventionsgesetz erhöht diesen Betrag auf sieben Euro, was letztlich zwei statt einen Tropfen auf einen heißen Stein bedeutet und an der Misere nichts ändert.

 

Nachdem die Wissenschaft von der Wirtschaft mit dem Ziel, wissenschaftliche Erkenntnisse ökonomisch auszunutzen gesponsert wird, kann von einer akademisch initiierten Primärprävention nicht erwartet werden, dass sie optimale Ergebnisse liefert, auch wenn sie steuerlich gefördert und von den Kassen subventioniert wird.

 

Dazu müsste die Wissenschaft bei all ihren Erfolgen ihre eigenen Irrtümer und die von ihr verbreiteten Unwahrheiten eingestehen. Mit so viel Aufrichtigkeit ist wohl in naher Zukunft ohne den dringend notwendigen Paradigmenwechsel nicht zu rechnen.  So wird dieses Ego Thema bis zu seiner Aufarbeitung auch künftig alle Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Leid halten.

 

Vor diesem Hintergrund erscheint die steuerliche Förderung für die Arbeitgeberleistungen zur Gesundheitsförderung als ziemlich kleines Trostpflaster.


Die Verbundenheit mit der Erde


Soll private oder betriebliche Gesundheitsvorsorge Sinn machen, wird es von Vorteil sein, wenn man sich das Folgende vergegenwärtigt:

 

Der moderne Mensch (Homo) ist ein Naturprodukt und wurde von der Erde hervorgebracht. Er hat eine Entwicklungszeit von mehreren hunderttausend Jahren durchlaufen und ist lt. Wissenschaft nach vorausgegangener Millionen Jahre dauernder Evolution aus den Menschenaffen hervorgegangen.

 

Es ist ein deutliches Zeichen dafür, wie weit sich der zivilisierte Mensch schon von seinen Wurzeln entfernt hat, wenn man diese schlichte Feststellung - im heutzutage gebräuchlichen abwertenden Sinne - esoterisch nennen will.


Psychische Verbundenheit


Für Vertreter der indigenen Völker ist die Anbindung an die Erde selbstverständlich. Sie sind geistig mit der Erde verbunden, ehren diese Verbundenheit zum Heimatplaneten und spüren sie tatsächlich.

Seit der Erfindung des Hochbettes, der Gummisohle, der künstlichen Matratzen, der Hochhäuser, der Kunststoffbadewanne als Beispiel der künstlichen Umgebungen u. ä. nehmen der physische und der psychische Kontakt zur Erde und zu natürlichen Feldern kontinuierlich ab.

 

Man braucht sich daher nicht darüber zu wundern, dass Menschen immer weniger die seelische Verbundenheit zur Erde und zu sich selbst fühlen können.


Physikalische Verbundenheit


Physikalisch ist die Abhängigkeit von der Erde längst nachgewiesen. Es gibt Studien des Max-Planck-Instituts aus den 1960er Jahren, die hervorgebracht haben, "dass in von der Erdoberfläche abgeschirmten Räumen zuerst das Zeitgefühl verloren geht, dann eine Art Arhythmie den Körper ergreift, die Hormonregulation aus dem Gleichgewicht gerät und schließlich sämtliche Körperregulationsmechanismen  zusammenbrechen." Diese Symptome erinnern doch sehr stark an die heutzutage zu beklagenden Krankheitsbilder.

 

Leben wir also bereits in einem von der Erdoberfläche durch technische Strahlung abgeschirmten "Raum"?

Welche Auswirkungen hat das auf unsere gegenseitige Wahrnehmung? Liegt darin der Mangel an Empathie begründet, den wir in unserem Umfeld wahrnehmen? Liegt im mangelnden Kontakt zu natürlichen Kraftquellen die Ursache für die Anfälligkeit für schwere Krankheiten?


Materielle Verbundenheit


Auch ein Blick in die natürliche Chemie findet eine Bestätigung der unmittelbaren Erdverbundenheit. In der Erdkruste befinden sich lt. Messungen von Geologen und Ärzten die gleichen Mineralstoffe ("Spurenelemente") wie in den roten Blutkörperchen des Menschen und zwar nahezu im gleichen Verhältnis. Ähnliches gilt auch für die Zusammensetzung des Meerwassers und des Zellwassers.

 

Daraus wird deutlich, dass die Verbundenheit zur Erde durchaus wörtlich zu nehmen ist.

 

Wird die schleichende Abkehr vom Planeten durch weitere Belastungen in Form von technischen Schwingungen und Informationen verstärkt, so bedeutet das einen weiteren, den entscheidenden Schritt zur Abtrennung von natürlichen Informationen, die der Heimatplanet unserem Körper zur Verfügung stellt. Auf Zellebene ist der technische Schwingungs-Mix eine weitere oxidative Stressquelle. Dies ist weder neu noch wirklich umstritten, wenn es auch immer wieder so dargestellt wird.