Unternehmenskultur und Erfolg durch Primärprävention



Das kulturprojekt IM UNTERNEHMEN


Wie kann man den Gesundheitszustand der Mitglieder einer Organisation messen?

 

Ein gestörter Betriebsablauf zeigt sich über hohe direkte und indirekte Krankheitskosten bei den Personalkosten und schlägt sich so jährlich auf das Betriebsergebnis nieder. Löst man vorhandene Blockaden auf, können alle Akteure auf ihr volles Potenzial zurückgreifen.

 

Gleich, ob es sich um einen Groß- oder Kleinbetrieb handelt. Die wesentlichen Erfolgsfaktoren für eine Unternehmung sind immer die Menschen, die sie tragen. Egal, wie sie kostümiert sind. Alle haben dasselbe Problem: sie wollen gesund bleiben, als Persönlichkeit wachsen und eine Gegenleistung für ihren Einsatz erhalten, damit sie ihren Lebensunterhalt finanzieren können.

 

Nur 15 % der Arbeitskräfte sind hoch emotional an ihren Arbeitgeber gebunden. 70% sind gleichgültig, 15% haben innerlich bereits gekündigt (siehe Gallup Studie, www.gallup.com). Dies ist unter anderem wesentlich davon abhängig, ob der Mitarbeiter das Gefühl hat, dass sich sein Arbeitgeber ausreichend um seine Bedürfnisse kümmert.


Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen


Wie sieht es in Ihrem Unternehmen aus?

 

Fühlen sich Ihre Mitarbeiter am Arbeitsplatz subjektiv gesundheitlich belastet? Inwieweit sind sie objektiven psychischen Belastungen ausgesetzt? Fühlen sie sich ausreichend wertgeschätzt und gefördert?

 

Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet den Arbeitgeber dazu, für alle Arbeitsplätze eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen. Diese Verpflichtung ist unabhängig von der Beschäftigtenzahl. Damit ist betriebliches Gesundheitsmanagement nicht länger nur ein optionales Betätigungsfeld für Großkonzerne, sondern auch für KMU eine Notwendigkeit. Die Einhaltung der Verpflichtung des Arbeitgebers wird von den Prüfungsdiensten der Sozialversicherung geprüft.

 

Das Thema versucht die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) mit einem Informationsportal und Arbeitshilfen zur Gefährdungsbeurteilung bei psychischen Belastungen in den Griff zu bekommen.

 

Dabei liegt der Schwerpunkt auf den Entwicklungsmöglichkeiten, die ein ein Arbeitgeber seinem Mitarbeiter gewähren sollte.


Systemfehler rächen sich


Neueste Entwicklungen können in diesem System jedoch nicht in ausreichendem Umfang berücksichtigt werden. Bis die Schädlichkeit neuartiger Umweltbelastungen (z. B. der flächendeckende Einsatz von WLAN) gegen den Widerstand von wirtschaftlichen Interessenten von der akademischen Wissenschaft allgemein anerkannt wird, gehen mitunter Jahrzehnte ins Land. Bis dahin sind Ihre Mitarbeiter davon moglicherweise längst arbeitsunfähig geworden.

 

Wer sich unvoreingenommen mit dieser Materie beschäftigt wird erkennen, dass in dieser Einschätzung keine Übertreibung liegt und dem, der die Statistiken zu Frühverrentungen studiert, wird klar, dass sich dieser Prozess bereits schleichend vollzieht.

 

Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen wie von den offiziellen Stellen vorgeschrieben wird damit zum zahnlosen Papiertiger. Denn physikalische Probleme werden sich nicht mittels Coaching und Entspannungstechniken weg beten lassen.

 

Es rächt sich der fehlende Wille zur fakultätsübergreifenden Sicht der Dinge im Hochschulsektor. Denn inzwischen sind die zu lösenden Fragen von existenzieller Bedeutung für das bestehende System. Und das hat es entweder noch nicht einmal gemerkt oder "erfolgreich" ignoriert. Auch hier wird das Motto gelten: Transformation oder Selbstzerstörung.

 

Bitter ist nur, dass diese Systemschwäche jede Menge unnötiges Leid verursacht und letztlich täglich Menschenleben kostet.


Echte Primär-Prävention


Das Stadium der Unsicherheit haben wir überwunden und erlauben uns, dem Vorsorgegedanken den ihm gebührenden Raum zu geben. Wir nehmen die Situation aus dem Blickwinkel von wirtschaftlich unabhängigen Experten wahr, die über den eigenen Tellerrand hinausschauen. Dies erscheint uns sicherer, als uns zurückzulehnen und weiteren Forschungsbedarf zu konstatieren.

 

Denn in einem sind wir uns sicher: Vertrauen Sie auf natürliche Lösungen, werden Ihre Belegschaft und der Unternehmenserfolg es Ihnen danken.


Man muss sehen, was man tun kann

(frei nach Ludwig Thoma in Tante Frieda)


Die zählbaren Fakten in Ihrem Unternehmen finden primär ihren Ausdruck in den Statistiken zu Frühverrentungen und zum Krankenstand. Diese Zahlen kann ohne große Schwierigkeiten Ihre Personalabteilung oder Ihr Steuerberater liefern.

 

Je kleiner das Unternehmen, desto weniger eignen sich die von den kranken Kassen gemeldeten durchschnittlichen Krankheitstage als Vergleichsmaßstab, denn schließlich sind lokale Besonderheiten ausschlaggebend.


ZEIGEN sich Symptome?


Wie sieht es mit Ihren Mitarbeitern aus?

  • Gibt es bereits Stress- und Burnout-Symptome?
  • Wundern Sie sich z. B. über mangelnde Konzentration und schwindende Verlässlichkeit im Arbeitsalltag?
  • Kennen sie die Alarmsignale für Überlastung und Burnout?
  • Zeigen sie möglicherweise die Gründe für Spannungen im Betrieb, die ihre Auswirkungen auf die zwischenmenschliche Ebene haben bereits an?
  • Steigen die Krankenstände permanent an?
  • Wie hoch ist das gesundheitliche Risiko für Ihr Betriebsergebnis?

Können Sie sich das leisten?


Wie hoch liegt das energetische Level der Akteure? Das ermitteln wir mit unseren Fragebögen und mit modernen Energie-Messmethoden, ggf. unterstützt durch Angehörige der Heilberufe.

 

Aufgrund der ermittelten Ergebnisse legen wir mit dem Auftraggeber eine Strategie zur Verbesserung der Gefährdungslage psychischer Belastungen und die zu treffenden Maßnahmen fest.

 

Damit erfüllen Sie nicht nur Ihre Dokumentationspflichten nach dem Arbeitsschutzgesetz zur Gefährdungs-beurteilung, sondern Sie können darüber hinaus guten Gewissens sagen, dass Sie die Segel richtig gesetzt und für Ihre Mitarbeiter das Mögliche getan haben.

 

konkret heißt das...