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Lehrer's Leid

Warum Lehrer unnötig leiden

 

Pädagogen gehen mit Recht davon aus, dass das Handy durch seine Benutzung eine Verhaltensänderung bewirkt. Das bezieht sich aber häufig nur auf die Ursachen aus den Blickwinkeln der Hirnforschung und der Psychologie.

 

Man muss ein bisschen ausholen, um die gesamte Problematik zu verdeutlichen.

 

Die Weltraumforschung des letzten Jahrhunderts hat klar bewiesen, dass der ungestörte Zugang zum Schwingungsspektrum der Erde und der kosmischen Felder für die Gesundheit des Menschen auf Zellebene essenziell ist.

 

Das ist Basiswissen für Gesundheit, hat aber bedauerlicherweise weder Eingang in medizinische Literatur noch in Schulbücher gefunden.

 

Dieser Zugang wird mehr und mehr durch technische Informationen des Mobilfunks verstellt, weil diese ähnliche körpereigene Frequenzen übertönen.  Gewaltige Irritationen auf Zellebene sind die Folge.

 

Entgegen landläufiger Meinungen gibt es genügend Studien über die Einwirkungen von technischen Schwingungen auf lebende Organismen:

 

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1242

https://www.diagnose-funk.org/publikationen/newsblog

http://kompetenzinitiative.net/KIT/KIT/mobilfunk-burnout-ulrich-warnke-peter-hensinger/

 

Dr. Siegfried Kiontke hat die Effekte sehr gut veranschaulicht in seinem Buch „Tatort Zelle“.

 

Mobilfunk und Dieselabgase stehen lt. WHO auf der gleichen Stufe, sie sind beide möglicherweise krebserregend. Wer käme auf die Idee einen Dieselgenerator ins Klassenzimmer zu stellen und von seiner Unschädlichkeit auszugehen?

 

Weshalb soll also jede Schule ihr Medienkonzept selbst entwickeln wie es die Präsidentin des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands fordert?  Eigentlich gehört das in einem wohlorganisierten Staatswesen in den Verantwortungsbereich der Politik. Wie industrieabhängig diese ist hat uns ja gerade unser Landwirtschaftsminister vorgeführt. Also müssen wir uns doch selbst darum kümmern. Aber dann bitte vollumfänglich informiert!

 

Was bis zur Entschärfung der technologiebedingten Risiken digitaler Medien nötig ist:

 

1.    Schulung des bewussten Umgangs mit den Geräten, ausschließlich durch Materialien kritischer Bürgerinitiativen zur Minimierung der Belastung für Lehrer und Schüler,

2.    zeitgemäße Ausstattung des Schlafplatzes mit Erdung und Magnetfeldausgleich, die Lehrer und Schüler zumindest nachts wieder ungestört mit ihrer Urquelle verbindet um dem täglichen Stress gewachsen zu sein. Dazu gibt es schon bewährte Lösungen.

3.    Einführung eines Gesundheitlichen Risikomanagements wie BGF easy, das auf die  Anforderungen der heutigen Zeit eine Antwort hat.

 

Schließlich stellt die Lehrerschaft eine der größten Patientengruppen in psychosomatischen Kliniken (die ebenfalls nicht vollständig informiert sind und deshalb keine Ursachenbehandlung anbieten können). Sie belegt auch in Frühpensionierungsstatistiken Spitzenplätze, zu ihren eigenen Lasten und zu Lasten der Allgemeinheit.  

 

So wird durch Fehlinformation und Unwissenheit vermeidbares Leid geschaffen und Artikel 1 des Grundgesetzes Hohn gesprochen.

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